| Über mich |
![]() Der Webmaster in Teheran An irgendeinem Tag in den Achtzigern war es soweit, Vater nahm mich mit ins Eintrachtstadion, den Gegner weiss ich leider nicht mehr, eigentlich schade, aber leider nicht zu ändern. Das Gesehene hat mich sofort in seinen Bann gezogen und so fieberte man jedem neuen Fussballwochenende entgegen. Zu diesen Zeiten waren die Besuche im Stadion aber eigentlich eher sporadisch, zumal ich damals noch selber gegen den Ball trat. So richtig packte mich der Eintrachtvirus in der Saison 1992/93, nach deren Ende die Eintracht leider in die Oberliga Nord absteigen mußte, doch von da an wurden nicht mehr viele Spiele verpasst, zu Hause sowieso nicht und auch auswärts war ich bei verdammt vielen Spielen vor Ort. In den zwei Spielzeiten 1996/97 und 1997/98 hatte ich jeweils meine ersten kompletten Spielzeiten vorzuweisen, sprich ich habe alle Punktspiele der Eintracht gesehen. Zu dieser Zeit wuchs das Interesse an der Eintracht auch bei anderen Leuten, so das der BTSV Jahr für Jahr am Aufstieg vorbeischrammte, aber gleichzeitig passierten immer mehr Leute die Stadiontore. In der Saison 2001/2002 startete ich eine feine Serie, ohne verpasste Punktspiele, die immerhin 103 Ligaspiele andauerte, unterbrochen wurde die Serie am 08.10.2004, weil man zu dieser Zeit beim Länderspiel der deutschen Nationalmannschaft in Teheran weilte, damit wäre ich schon beim nächsten Thema, dem Hoppen. Weihnachten 2002 sollte die erste Tour, mit dem Ziel Großbritanien, starten, zu zweit ging es über die Feiertage auf die Insel, von da an wurde auch die restliche Freizeit für den Fußball verplant, bereut habe ich das bis heute nicht, auch wenn eine Menge Zeit und Geld dafür drauf geht. Was die nächste Zeit bringt, bleibt abzuwarten, das Einzige was wohl so langsam feststeht ist das wir in der Saison 2007/2008 mal wieder drittklassig sein werden und wer daran Schuld ist, weiss wohl Jeder. Doch auch dieses erneute Versagen der Vereinsoberen konnte mir bisher den Spaß am Fußball noch nicht vermiesen. In diesem Sinne, man sieht sich auf den Fußballplätzen der Umgebung. |
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